Diese 10 Fehler sollten Sie bei Treueprogrammen vermeiden

| Für Marken & HändlerBlog

Fehler passieren. Aber wenn sie anderen schon passiert sind, muss man sie selber ja nicht mehr unbedingt machen. Das gilt auch für Fehler bei Treueprogrammen. Selbst wenn Unternehmen ihren (treuen) Kundinnen und Kunden eine Freude bereiten wollen, können sie dabei Fehler machen. 

Ein paar der häufigsten Fehler haben wir hier zusammengetragen: 

1.    Belohnungen, die keine sind

Darauf zu spekulieren, dass KundInnen nicht rechnen (können) ist die die falsche Strategie. Werden bei Treueprogrammen Punkte gesammelt, ist es häufig so, dass Kunden erst eine sehr hohe Summe ausgeben müssen, um dann eine vergleichsweise geringe Belohnung zu bekommen. Diese Art von Kundenbelohnung, die gar keine ist, fällt Unternehmen schnell auf den Kopf. 

2.    Zu großzügige Belohnungen

Zu geringe Belohnungen sind falsch, zu große jedoch auch. Kaum zu glauben, aber es kommt immer wieder vor, dass Unternehmen zu großzügig zu Ihren KundInnen sind. Auch das macht Probleme. Tesla versprach Neukunden sechs Monate lang kostenloses Aufladen. Das drückte nicht nur die Gewinne sondern verteuerte auch die Autos und wurde daher abgedreht.

3.    Zu spezifische Belohnungen

Wenn jemand, der gerade einen Flug gebucht hat, die Bonusmeilen dafür erst bei der nächsten Flugbuchung einlösen kann, ist das wenig attraktiv. Die Belohnung erfolgt erst viel später. Gelten die Bonusmeilen jedoch auch für das Hotel, das man am Zielort jetzt gleich noch buchen muss, kann man sich sofort belohnen, was wesentlich attraktiver ist.

4.    Mangelnde Phantasie

„Kauf 3, zahl 2“ – solche Angebote locken niemanden mehr. Lassen Sie Ihre Phantasie spielen! Je origineller und außergewöhnlicher Ihre Angebote sind – also je mehr Erlebnis sie Ihren KundInnen bieten, desto eher werden sie Beachtung finden. Lassen Sie Ihre KundInnen beispielsweise kostenlosen Produkte probieren, die gut zu ihren Lieblingsprodukten passen. 

5.    Zu wenig Beachtung für treueste KundInnen

Die Top-20 (%) Ihrer treuen KundInnen bescheren Ihnen vermutlich den selben Umsatz, wie die restlichen 80 Prozent Ihrer KundInnen. Warum kümmern Sie sich also nicht ganz besonders um sie? 

6.    Zu komplizierte Loyalty-Programme

Hier ein Feature und dort noch eine Funktion und schon ist Ihr Treueprogramm nicht mehr zu durchschauen. Hören Sie damit auf, Ihre KundInnen zu verwirren. Gestalten Sie Ihr Loyalty-Programm einfach und übersichtlich. 

7.    Nur einzelne Gruppen ansprechen

Gute Treueprogramme nehmen auf alle Rücksicht. Sie bieten Belohnungen für neue KundInnen, für bestehende, für ehemalige und über Empfehlungen auch für Freunde von bestehenden KundInnen. 

8.    Schlechte Bewerbung

Ein gutes Treueprogramm, das aber von Ihren MitarbeiterInnen nicht richtig vermittelt wird, ist nichts wert. Ein Loyalty-Programm, von dem niemand etwas weiß und das sich auch nicht auf Ihrer Website findet, ebenso wenig. Alle müssen Bescheid wissen und alle Kanäle müssen zur Vermarktung genutzt werden. Kreativ sein!

9.    Unbequeme Nutzung

Dinge, an die man immer denken muss, belasten. Digitale Kundenbindungsprogramme und/oder Kundenkarten, die über das Smartphone verfügbar sind, machen es Ihren KundInnen wesentlich bequemer – und die werden es Ihnen danken. 

10.    KundInnen-Daten ignorieren

Digitale Treueprogramme liefern eine Menge wertvoller Daten. Daten mit denen Ihnen Ihre KundInnen sehr viel mitteilen. Wer sie ignoriert und aus ihnen nicht die richtigen Schlüsse zieht, ignoriert quasi die Kundin, den Kunden. 


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